Die nahe Umgebung

Die Solkaner Brücke

Mit ihrem 85 m langen Hauptgewölbebogen verfügt sie über den längsten
Steingewölbebogen weltweit und den längsten Steingewölbebogen an Eisenbahnbrücken. Die
Solkaner Brücke ist die markanteste Brücke auf der
Eisenbahnstrecke Jesenice – Nova Gorica. Die Länge des gesamten Objekts beträgt 220m
und es wurde innerhalb von
2 Jahren zwischen 1904 und 1905 gebaut.

Sveta Gora

Die Basilika auf Sveta Gora stammt aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts und ist
ein wichtiges sakrales Zentrum mit einer reichen Tradition. Sie steht an der Kreuzung des
Vipava-Tals und des Soča-Tals. Mit ihrer Höhe von 682 m bietet sie einen herrlichen
Ausblick auf die Julischen Alpen, den Trnovo Wald, den Karst bis zum Meer, auf die Brda, die
Friaul-Ebene, die Karnischen Alpen und die Dolomiten. Auf Sveta Gora befinden sich auch
eine Museumsammlung der Isonzofront und das Marian Museum.

Kostanjevica – Nova Gorica

Unmittelbar an der slowenisch-italienischen Grenze, auf dem 143 m hohen Hügel
bei Kostanjevica steht die Kirche Gospodovo oznanjenje Mariji und das angebaute
Franziskanerkloster. Das Denkmal der sakralen Kunst und das historische und kulturelle
Denkmal mit der Grabstätte der französischen königlichen Familie enthalten eine
Sammlung von Bourbonrosen und eine Klosterbibliothek.

Šmartno – Goriška Brda

ist eine feste Siedlung auf einem Aussichtshügel. Die Stadtmauer, der kompakte Kern und
zwei Straßen um die Kirche mit einer herausragenden Glocke sind erhalten geblieben.
Das Dorf ist ein Kulturdenkmal, ähnlich wie Štanjel und Vipavski Križ. Das Dorf hat
auch eine kleinere Museumssammlung mit einer Darstellung vom Dorfleben Anfang des
20. Jahrhunderts.

Die Quelle Lijak

Der Lijak ist eine unbeständige Karstquelle, er hat den gleichen Namen wie der Bach und
liegt unterhalb des steilen Randgebietes des Trnovo Waldes. Im felsigen Rand oberhalb
des Lijaks befindet sich eine 15 m lange und 10 m hohe Naturbrücke mit einem
Naturfenster Skozno genannt. Von hier aus genießen Sie die wunderschöne Aussicht auf
den unteren Teil des Vipava-Tals und auf Friaul. Das Lijakgebiet ist als Naturdenkmal
geschützt.

Die Quelle Hubelj

Etwa 3 Kilometer außerhalb von Ajdovščina entspringt der Fluss Hubelj, in der Regenzeit
aber ein Wildbach, der durch Ajdovščina fließt. Er stammt aus drei Karstquellen –
Wasserfällen am Fuße des Hügels Navrše und mündet in den Fluss Vipava beim Dorf
Dolenje. Die Quelle ist besonders malerisch bei Hochwasser. An der Quelle steht ein
Restaurant, von dort aus führt
ein kreisförmiger Naturlehrpfad, wo man vielfältige Baumsorten und Gestein sehen kann.

Lipica

Das Gestüt Lipica ist die Wiege aller Lipizzaner der Welt. Bereits Jahrhunderte kann sich
das Gestüt mit der Tradition der Zucht und Auswahl reinrassiger Pferde rühmen. In den
60er-Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die Klassische Reitschule gegründet, die auch
heute noch weltweit an Reitveranstaltungen teilnimmt. Im Jahr 2010 feierte Lipica das
430-jährige Bestehen
des Gestütes.

Štanjel

ist ein malerisches Dorf, das terrassenartig bergauf zum 363 m hohen Hügel Turn gebaut
ist. Die Besonderheit des Dorfes sind enge Gassen mit Häusern aus Stein, die verschiedene
Steinmetzprodukte enthalten.
Das Dorf besteht aus:
- Der Burg Štanjel
- Ledenice oder Gledanice
- die Spitze des Hügels, wo die Überreste des römischen Wehrturms liegen
- Der Galerie von Lojze Spacal (in der Burg)
- Der gotischen Kirche Sv. Daniel mit einem charakteristischen Kirchturm mit Helmdach
aus dem Jahre 1609
- Dem Kobdilj Turm mit Galerie (zweiter Eingangsturm nach Štanjel)
- Dem Karsthaus, das angeblich das älteste Gebäude ist,
- Dem Park Ferrari-Garten
- Dem Fabiani Weg, einem kreisförmigen Gehweg zwischen Štanjel und Kobdilj.
- Dem Österreich-Ungarischem Soldatenfriedhof

Die Höhlen von Škocjan

sind die wichtigste unterirdische Karsterscheinung in Slowenien und sie gehören zu den
bedeutendsten Höhlen der Welt. Wegen ihrer großen Bedeutung wurden sie im Jahr 1986
von der UNESCO in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit aufgenomme.
Die Besonderheit der unterirdischen Höhlen liegt vor allem in ihren Dimensionen.
Der unterirdische Canyonfluß Reka ist der bisher größte bekannte unterirdische Canyon
der Welt.
Die Merkmale der Höhlen sind:
- Eine Vielzahl von Tropfsteinformen, unter denen die Form Ponvica (Pfanne) auffällt.
- Große Tropfsteine in der Großen Halle, die mit ihrer Pracht von riesigen Stalagmiten
gekennzeichnet ist.

Die Höhle von Postojna

ist die größte Höhle der klassischen Karstwelt. Die heute bekannten Abschnitte
desHöhlensystems von Postojna umfassen 20 km und bestehen aus mehreren bekannten
Tunnel, Galerien und Hallen, in die erfahrene Führer in 185 Jahren mehr als 30
Millionen Besucher begleitet haben.Heutzutage können Sie die Höhle mit dem Zug
besichtigen. Die reiche Unterwelt des slowenischen Karstes bietet Ihnen neben
Besichtigungen der Höhlen auch echte Höhlenabenteuer wieHöhlentrekking oder
Teambuilding. Die Besichtigung der Höhle mit einem Führer dauert ein ein halb Stunden.
Nur 10 Kilometer von Postojna steht eines der malerischsten Wunder der menschlichen
Geschichte – die Burg Predjama. Seit über 700 Jahren herrscht sie auf der 123 m hohen
Felswand, mächtig, provokant und uneinnehmbar, wie gerufen ein Versteck für einen
kühnen, eigensinnigen und rebellischen Ritter Erasmus Lueger aus dem 15. Jahrhundert.

Die weite Umgebung

Besuchen Sie Ljuljana, die Hauptstadt Sloweniens, und entdecken Sie die die Orte in ihrer grünen Umgebung.

Ljubljana hat alles was eine moderne Hauptstadt braucht,hat sich aber trotzdem als
freundliche und entspannte, malerische
und lebendige Stadt voller Überraschungen erhalten können. In Zentralslowenien treffen
sich die Alpenwelt und der Karst.
So entstanden die einzigartigen natürlichen und kulturellen Besonderheiten wie:
Das Moor von Ljubljana, Hochebene Velika Planina in den Steiner-Alpen mit der ältesten
Hirtensiedlung in Europa und dem Skigebiet. Sie werden sich nicht langweilen. Das
kulturelle Geschehen mit einer Reihe von Veranstaltungen ist durch den Reichtum der
Tradition und die zeitgenössische Kreativität gekennzeichnet.
Auf einem Boot auf der Ljubljanica können sie die Altstadt mit ihren berühmten Brücken,
malerischen Fassaden von Gebäuden und Dämmen aus einer anderen Perspektive
erleben.

Bled – die slowenische Perle Bled

mit seinem alpinen See mit der berühmten Insel und der
Burg von Bled ist eines der beliebtesten slowenischen Ferienorte. Bled ist auch für eine
typische Süßspeise, die Cremeschnitte, bekannt.
Die nahe stehende Schlucht Vintgar, die neben dem Fluss Radovna verläuft, wird von
zahlreichen Wasserfällen, Gumpen und Stromschnellen geschmückt.
Vom Campingplatz Lijak aus mit dem Zug nach Bled auf eine Cremeschnitte!

Treffen Sie das Land des Zlatorog

– Einzeln oder mit einem erfahrenen Führer – aber
immer mit dementsprechenden Respekt!
Das Bohinj-Tal und der Nationalpark Triglav sind der ideale Ausgangspunkt zum
Wandern und Bergsteigen. Bohinj ist eine geographische Bezeichnung für das Gebiet, das
das Obere und Untere Bohinj-Tal, das Nomenj-Tal und den Bohinjsee umfasst. Bohinj
befindet sich im südöstlichen Teil der Julischen Alpen.
Es gibt unzählige markierte Wanderwege durch die Julischen Alpen und die
bewirtschafteten Berghütten. Wir empfehlen: Käsestraße, Hemma Pilgerweg, Pokljuka
Weg, Via Alpina und Bootsfahrt auf dem See.

 

Das Museum von Kobarid

Dargestellt werden zwei ein halb Jahre von ununterbrochener Kampfführung. Es
handelte sich um eine der größten Schlachten in einer Berglandschaft in der gesamten
Geschichte der Menschheit.
Ausstellungsstücke, große Reliefs der Berge in der Umgebung, reiches Fotomaterial und
die Multivisionsprojektion erzählen einfühlsam die Geschichte von schweren und blutigen
Tagen am Fluss. Mit den dargestellten Ereignissen sind Erlebnisse und Erinnerungen
von berühmten Persönlichkeiten verbunden, unter welchen Ernest Hemingway und
Erwin Rommel zu nennen sind. Das Museum von Kobarid erhielt die höchste
Staatsauszeichnung, wurde zum besten Museum ernannt und erhielt den Museumspreis des
Europarates für das Jahr 1993.
Gelegenheit, das Schlachtfeld zu sehen. Führung in sechs Sprachen von April bis
September.

 

Piran

Die Hafenstadt Piran an der slowenischen Küste. Sie liegt an der äußersten Spitze der
Halbinsel Piran in unmittelbarer Nähe von Portorož. Piran ist eine Schatzkammer der
Kunst und Kultur, ein Ort zahlreicher Veranstaltungen, Konzerte und Ausstellungen.
Eine Stadt, in der man sich erholen kann und die voller Herausforderungen ist.

Die Saline Sečovlje

Die Saline Sečovlje ist der größte funktionierende Salzgarten an der Mündung des Flusses
Dragonja bei Sečovlje. Die Gewohnheiten der Salzwerker sind erhalten worden, das
Salinengebiet ist ein Lebensraum für zahlreiche Pflanzen-und Tierarten. Die
Salzgewinnung bedeutet das Wohnen der gesamten Salinenfamilie den ganzen Sommer
über auf der Saline. Das Salz wird aus Salzfeldern gewonnen, die aus Verdunstungs- und
Kristallisationsbecken bestehen, nach dem Prinzip des freien Falls oder mit Hilfe von
Pumpen.
Die Bewohner von Piran haben einst die Salinensaison somit begonnen, dass die
Familien massenweise zu den Salinen auf den Feiertag des Sv. Jurij am 23. April
aufgebrochen sind. Die Saison endete am Namenstag des Sv. Jernej am 24. August.

Venedig

Venedig, die weltbekannte Küstenstadt mit Kanälen und Brücken dehnt sich über mehrere
kleine Inseln in der sumpfigen Mereesuntiefe an der Westküste des nördlichen Teils der
Adria.
Sehenswürdigkeiten: Der Dogenpalast, die Kirche von San Marco, der Campanile
(Glockenturm 99 m hoch), das Opernhaus La Fenice, die Insel Murano mit
Glaswerkstätten, Theater Carlo Goldoni und das Biennale in Venedig.